Ein Gedicht aus dem Struwelpeter war Namensgeber dieser ausgefallenen Installation.
Das Gedicht ist so niedlich, dass wir es hier kurz erwähnen möchten:
Wenn der Regen niederbraust,
Wenn der Sturm das Feld durchsaust,
Bleiben Mädchen oder Buben
Hübsch daheim in ihren Stuben. —
Robert aber dachte: Nein!
Das muß draußen herrlich sein! —
Und im Felde patschet er
Mit dem Regenschirm umher.
Hui, wie pfeift der Sturm und keucht,
Daß der Baum sich niederbeugt!
Seht! den Schirm erfaßt der Wind,
Und der Robert fliegt geschwind
Durch die Luft so hoch, so weit;
Niemand hört ihn, wenn er schreit.
An die Wolken stößt er schon,
Und der Hut fliegt auch davon.
Schirm und Robert fliegen dort
Durch die Wolken immerfort.
Und der Hut fliegt weit voran,
Stößt zuletzt am Himmel an.
Wo der Wind sie hingetragen,
Ja! das weiß kein Mensch zu sagen.
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Mit unserer Installation passiert das wohl nicht! Sie dient dem Zwecke der Illumination, weniger der Reganabwehr !
Sieben Schirme, ein Griff, 14 Glühlampen, d=100 cm . Insgesamt eine Höhe v. 250cm.also etwas für jegliche schirmhersteller in der empfangshalle.